Monthly Archives: November 2013

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§§ Die Rechtsschutz – Versicherung garantiert Ihnen die Chancengleichheit vor Gericht ???

Leistungsfall zum Rechtsschutz für Eigentümer und Mieter von Gebäuden, Wohnungen und Grundstücken

Schimmelbefall in der Wohnung !!!

Christian H. wohnt mit seiner Ehefrau und den drei Kindern in einer Vier-Zimmer-Wohnung in einer süddeutschen Großstadt.
Der Vermieter ist ein deutschlandweit tätiges Immobilienunternehmen.

Die Kaltmiete ist mit knapp 1.000,- € für die örtlichen Verhältnisse relativ günstig. Finanzielle Spielräume hat Herr H. als Alleinverdiener aber nicht.

Vor einem Jahr ist das Gebäude, das 1956 erbaut wurde, energetisch saniert worden. Es wurden neue Fenster eingesetzt und ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht. Im folgenden Herbst stellt Herr H. fest, dass sich im Kinderzimmer Schimmelflecken an der Fensterlaibung bilden. Sofort informiert er den Vermieter. Dieser schickt ein Informationsblatt über richtiges Heizungs- und Lüftungsverhalten und fordert Herrn H. auf, für die fachgerechte Beseitigung des Schimmels selbst zu sorgen. Die Ursachen wären allein im Verhalten des Mieters zu suchen.

Christian H. beseitigt den Schimmel und befolgt die Anweisungen zum Heizen und Lüften. Trotzdem tritt der Schimmel wieder auf. Auf die erneute Beschwerde reagiert der Vermieter mit der nochmaligen Übersendung des bekannten Informationsblattes. Aus Angst vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen schaltet Herr H. einen Rechtsanwalt ein.

Doch auch die Aufforderung des Rechtsanwaltes verhallt beim Vermieter ohne Reaktion. Der Rechtsanwalt leitet daraufhin ein selbständiges Beweisverfahren ein. Es soll klären, wer für die Schimmelbildung verantwortlich ist. Das Gericht verlangt von Herrn H. einen Vorschuss für den gerichtlich eingeschalteten Sachverständigen von 2.000,- €.

Der Sachverständige stellt durch Messungen fest, dass der Schimmel nicht durch ein Fehlverhalten des Mieters entstanden ist. Die Einbauten der neuen Fenster und des Wärmedämmverbundsystems sind mangelhaft ausgeführt worden. Feuchtigkeit dringt von außen ein und führt zur Schimmelbildung.

Nach Vorliegen des Sachverständigengutachtens lenkt der Vermieter ein und veranlasst die Beseitigung der Mängel. Der Vermieter wird zu einer angemessenen Mietminderung verpflichtet und muss die Kosten des Rechtsstreites übernehmen.

Die AUXILIA hilft

Die AUXILIA leistet die Vorschüsse für den Rechtsanwalt, das Gericht und selbstverständlich auch für das Gutachten. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf mehrere Tausend Euro.

Erst durch diesen „zinslosen Kredit“ wird Herrn H. überhaupt ermöglicht, dass teure Beweisverfahren durchzuführen und das positive Ergebnis für seine Familie zu erreichen.

Hintergrund

Der Rechtsschutz für Eigentümer und Mieter von Gebäuden, Wohnungen und Grundstücken ist in allen JUR-Produkten der AUXILIA enthalten.

Er ist auch als Ergänzungsrisiko zu anderen Produktkombinationen versicherbar.

Weitere Fälle

Es kann sehr schnell gehen.
Manchmal entstehen aus alltäglichen Situationen ganz unverhofft Rechtsstreitigkeiten. Und trotz der vielen in Deutschland geltenden Gesetze und Verordnungen muss deren Durchsetzung und auch Interpretation oftmals vor Gericht geklärt werden.

Hier finden Sie weitere Leistungsfälle, in denen die AUXILIA helfen konnte:

► Übersicht Leistungsfälle

von |November 23rd, 2013|Rechtsschutz|0 Kommentare

#ACE Club-Mitgliedschaft zum halben Preis

Wer ist bei Ihnen für die sofortige Pannenhilfe und die komplette Kostenübernahme nach einen Verkehrsunfall zuständig???

Mal angenommen, Sie oder Ihre Familie erleiden einen Verkehrsunfall, wollen Sie dann nicht schnellst möglich Hilfe von einem Abschleppdienst und das komplett kostenlos?

Wir bieten Ihnen die Mitgliedschaft beim #ACE Auto Club Europa mit Vertragsbeginn bis zum 31.12.2013 für den halben Preis. Für nur 29,85 Euro in diesem Jahr bekommen Sie die Clup-Mitgleidschaft für die ganze Familie.

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von |November 14th, 2013|KFZ - Versicherung|0 Kommentare

#Wohnriester und #Eingenheimrente ! „Bürokratisches Monstrum“ !!!

Verbraucherschützer warnen vor der #Wohnriester oder #Eingenheimrente. Sie wird auch „Bürokratisches Monstrum“ genannt.

Laut http://de.statista.com wurden im ersten Halbjahr 2013, knapp 1,1 Millionen neue #Wohnriesterverträge abgeschlossen.

Warum hört niemand auf den Verbraucherschutz. Warum blenden alle die Nachteile aus?

Eines ist klar, wir Deutschen lieben unsere Immobilie und jetzt kann der Traum vom Eigenheim endlich wieder  mit #staatlichen Förderungen realisiert werden und das mit sehr niedrigen Zinsen.

Das sind doch genug Verkaufsargumente !!!

Vorsicht: 

in den wenigsten Beratungsgesprächen wird das Wohnförderkonto erklärt. Ebenso über die „nachgelargerte Besteuerung erfahren viele beim Abschluss nichts. Erst wenn der Kunde diese Themen anspricht, gehen manche Berater darauf ein.

Können Verkäufer so wichtige und vertragsrelevante Details einfach verschweigen???

Es gibt keine gesetzliche Regelung die eine Dokumentation der Bausparberatung vorschreibt. Also können wir dem Berater sowieso nie nachweisen was er uns erzählt hat und was er vergessen hat zu erwähnen.

Ja !!! Sie können und wie wirkt sich das auf die finanzielle Situation langfristig aus !!!

Mal angenommen eine Familie finanziert mit einem Wohnriestervertrag, Ihr Eigenheim für die Dauer von 25 Jahren. Das Ehepaar zahlt den förderfähigen Höchstbetrag von 2.100,- € pro Jahr.  Das ergibt bei der jährlichen Aufzinsung von 2%, einen Betrag von 68.600,- € obwohl sie nur 52.500,- € gezahlt haben.  Spätestens zum Renteneintrittsalter von 68 Jahren muss das Wohnförderkonto aufgelöst werden. Wer sich für die einmalige Versteuerung seiner Immobilie entscheidet bekommt einen Rabatt von 30 % auf den Gesamtbetrag von 68.600,- €, dann bleiben in unserem Beispiel ca. 48.000 ,-€ und darauf muss die Familie je nach Jahreseinkommen zwischen 20 %  und 45 % Steuern zahlen. Als Alternative gibt es die Möglichkeit, bis zum 85. Lebensjahr das Konto jährlich aber dann ohne Rabatt zu versteuern, dass bedeutet in unserem Beispiel ca. 4.000,- € die zusätzlich zur Rente versteuert werden müssen. Im Ruhestand muss ein Rentner  seinen Lebensstandard mit weniger Geld als im Berufsleben gestallten und zudem muss dann auch noch die Immobilie versteuert werden.

 

Fazit: Es gibt sicherlich Situationen, bei denen diese Art der Finanzierung Sinn machen kann. Doch ich möchte mal behaupten, dass eine Vielzahl der neuen Wohnriesterkunden nicht über alle Vor- & Nachteile aufgeklärt wurden und was passiert eigentlich wenn wir vor dem 85. Lebensjahr versterben. Wer zahlt dann die restlichen Steuern?

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Wann kümmern Sie sich um Alternativen der staatlich geförderten Altervorsorge oder darum wie Sie Ihre abgeschlossenen Verträge optimieren können?

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von |November 13th, 2013|Finanzierung|1 Kommentar